Soziologe der Universität Concepción mit 16 Jahren Erfahrung in den Bereichen Sozial- und Umweltbewertung, Konsultation indigener Völker, Bürgerbeteiligung und Beratung bei Umweltschäden. Spezialist für Menschenrechte und Umwelt mit internationalen Diplomabschlüssen in den Bereichen öffentliche Politik, Umweltmanagement und interkulturelle Gerechtigkeit.
Er war in Chile Vorreiter bei der Anwendung der Methodik der Sozialverträglichkeitsprüfung (Social Impact Assessment, SIA) im SEIA zur Bewertung der menschlichen Komponente und erstellte einen bisher unveröffentlichten Anhang, der einen technischen Präzedenzfall in diesem Bereich darstellte. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen die Leitung des SEA Antofagasta, Beratungsleistungen für CONADI, das Programm Orígenes und das INDH im Rahmen von Konsultationsprozessen mit indigenen Völkern sowie strategische Beratung von Unternehmen zu Themen im Zusammenhang mit der Bewertung der menschlichen Komponente.
Mit fundierten Kenntnissen in allen vom SEIA bewerteten Branchen konzentriert sich sein Ansatz auf den Kupfer- und Lithiumbergbau sowie auf nicht konventionelle erneuerbare Energien (NCRE) und verbindet dabei strategisches Denken, territoriales Bewusstsein und regulatorische Solidität.
Derzeit ist er für die Due-Diligence-Prozesse bei der Bewertung sozialer Auswirkungen und für die strategische Risikoberatung in den Phasen vor, während und nach der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) verantwortlich.


